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Typanalyse

Eine uralte Wissenschaft wird neu entdeckt!

1. Für wen ist eine Typanalyse sinnvoll?
Für jene Menschen bestimmt, die vor einer wichtigen Entscheidung bezüglich ihrer persönlichen Weiterentwicklung stehen.
Ein Mensch der nicht seine Stärken und Fähigkeiten kennt, läuft oft in eine falsche privat oder berufliche Richtung. Dies stellt man dann meist nach Jahren fest, um dann seinen Kurs mit sehr viel Energie zu korrigieren.

2. Warum ist es hilfreich, Ihren Typ zu kennen?
Wenn Sie nicht wissen welcher Typ Sie sind, wie Sie ticken, dann fehlt Ihnen das Fundament im Leben. Dazu ein banales Beispiel: Wenn Sie ein dynamischer Menschentyp sind mit wenig Hang zum Controlling bzw. zu den Zahlen, aber dennoch einen Beruf erledigen der mit diesen Dinge zu tun hat, dann kostet es Sie Tag für Tag viel Energie. Dies gilt natürlich auch genau anders herum. Wenn Sie lieber mit Zahlen arbeiten und weniger dynamisch sind. Wenn Sie das tun was Sie lieben was Ihr Typ ist dann verlieren Sie kaum Energie.

Die richtige Wahl im Beruf oder Privatleben zu treffen ist nicht immer einfach. Unsicherheiten oder Fehlentscheidungen können gravierende Auswirkungen auf Ihre berufliche Laufbahn und Ihre persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten haben. Deshalb ist es wichtig Ihre Stärken und Fähigkeiten zu kennen.

Auf der Grundlage der Huter'schen Lehre können die Stärken und Fähigkeiten eines Menschen aufgezeigt werden. Eine Beratung ist daher für Ihre Berufs- und Persönlichkeitsentwicklung nützlich und bietet Ihnen eine wesentliche Hilfe bei der Entscheidungsfindung.

3. Wer kann davon profitieren?
Von der Anwendung dieser Lehre können sowohl Erwachsene wie auch Jugendliche in der Eignungsabklärung und Laufbahnberatung profitieren. Jeder der mehr über seine Grundeigenschaften wissen möchte, egal ob für private, berufliche oder auch Weiterbildungszwecke.

Geschichtlicher Hintergrund

Viele verschiedene Lehren befassen sich mit diesem Wissen, dass es unterschiedliche Menschentypen gibt. Die Pysiognomik hat Ihren Ursprung 384 v. Chr. und wurde 1834 von Carl Hutter nochmals zusammengefasst und soweit aufbereitet das diese Lehre auch belegt worden ist. Mittlerweile findet dieses uralte Knwo-How auch Einsatz bei der Ernährung,- Diätberatung. Zu Recht, da die unterschiedlichen Grundtypen nicht nur mit Stress anders umgehen, sondern auch die Nahrung anders Verdauen.
Eigentlich nutzen wir alle ein wenig diese Lehre, wir nutzen den Begriff der Menschenkenntnis jedoch dazu. Wer von Ihnen hat nicht auch bei der ersten Begegnung eines Fremden einen Eindruck gewonnen. Das resultiert daher, dass wir schon mit unzähligen Menschen in Kontakt gekommen sind, womit wir grobe Züge schon deuten können.